Beta-Test vorbei – DSA 4.1 erschienen!

25. Oktober 2006 at 16:46 (Rollenspiel)

Ich war von Anfang an skeptisch, als ich von DSA 4.1 hörte. DSA 4 hat mich mit der Magiebox damals endgültig von diesem System vertrieben und im Nachhinein muss ich sagen, dass es ein Fehler war, überhaupt so lange dabei zu bleiben. DSA 4 war der Betatest eines sehr, sehr ungaren Systems, für dass sehr viele Spieler sehr viel Geld bezahlen mussten. Aber jetzt gibt es ja DSA 4.1 und die Fans dürfen nun noch mehr Geld ausgeben um das System zu erstehen, das bereits 2002 so hätte erscheinen müssen.

Vieles von dem, was DSA 4 falsch gemacht hat, wird direkt von Thomas Römer in seiner ganz eigenen Rhetorik im Freizeitheld-Podcast erzählt. Und wenn ich höre, was für DSA 4.1 geändert wurde, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Immerhin wird zugegeben, dass mindestens das Zaubersystem bei Erscheinen der Basisbox „noch nicht so richtig ausformuliert“ war. Das Eingeständnis, dass sie ohne übergeordnetes Konzept Regelmaterial veröffentlichten. So kann man später weitere Regelbücher verkaufen um die Fehler zu korrigieren. Oder die Fans die Errata machen lassen, damit man sich auf neue Bücher konzentrieren kann. Wie soll noch ein Vertrauensverhältnis zwischen Anbieter und Käufer bestehen, wenn man sowas zugibt? Wieso sollte ich die neuen Produkte kaufen, wie kann ich sicher sein, dass es jetzt oder in Zukunft nicht wieder so abläuft?

Was kündigte Thomas Römer damals noch alles an?

Die „Simulation wird zugunsten der Spielbarkeit zurückgefahren“? Toll! Ein Beispiel gefällig? Es wird weniger Talente geben. Großartig! Aber was fliegt raus? Thomas Römer nennt als Beispiel das Talent „Galanterie“. DAS ist ein Beispiel für die verschlankte Version 4.1? Es ist natürlich gut, wenn dieses Talent wegfällt, keine Frage. Doch wenn DAS ein Beispiel für die die Veränderung im System ist, was sagt das dann über den Rest von DSA 4.1 aus? Man darüber nach, die Regeln für Dämonen und Djinn-Dienste zusammenzulegen? Wieso wird mal nicht z.B. die Charaktererschaffung so verschlankt, dass… nein, moment, das ist wieder ein neuer Punkt…
Es gibt nun alles gebündelt thematisch in einem Band! Großartig, oder? Die DSA-Spieler die ich kenne, freuen sich total, weil sie nun einen eigenen Band für die Charaktererschaffung bekommen und das nicht mehr über X Bücher verteilt ist. Ich frage mich: „Wenn ich mir einen Charakter erstellen will, dann benötige ich dafür ein 300+ Seiten Buch, welches ich später im Spiel nicht mehr benötige?“ Das klingt für mich nach einem sehr schlechten Design des ganzen Regelsystems. Wieso ist so etwas nötig? Andere Systeme haben Regeln für die Erschaffung einer Spielfigur die zwischen einer und zwanzig Seiten umfassen.

 

Nachdem ich nun einmal Gelegenheit hatte das DSA Basisbuch 4.1 komplett durchzusehen und einige Passagen zu lesen bin ich enttäuscht. Nicht über die Aufmachung, die ist gut gelungen. Doch wieder mal über die grauenhaften Regeln und die Organisation von Regelmaterial. Alchimie [sic!]ist bereits als Talent enthalten, aber keine Regeln um sie anzuwenden, oder was man damit überhaupt herstellen kann. Alle Naturtalente bis auf „Fesseln / Entfesseln“, lassen sich eigentlich unter einem neuen Talent Überleben (Wildnis) zusammenfassen. „Speere & Stäbe“ sind jetzt zwei einzelne Talente. Mit dem Talent „Wunden behandeln“ ist es wahrscheinlicher den Patienten zu töten als ihm zu helfen. Mit dem Talent „Anatomie“ verursacht man einen Schadenspunkt mehr im Nahkampf, sofern man es über 10 hat. Aber nur Waffenlos. Und nur gegen Humanoide. Wenn man einen Schadenspunkt mehr gegen Tiere anrichte will, dann benötigt man einen Talentwert von 10 als „Fleischer“. Hey, also ist das Berufstalent tatsächlich zu etwas nutze… „Fleischer“ würde ich eh lernen. Lecker Hartwürste machen. Andergast und Nostria ist das Startgebiet und wird ausführlich beschrieben. Das ist okay. Wieso sind dann zig Monster im Buch, die zwar keine Illustration haben, dafür aber eine Angabe über die Region in der sie vorkommen, und von denen nur ein Bruchteil in der Region Nostria / Andergast zu finden ist? Aventurien ist der stärkste Punkt von DSA, doch leider wird Aventurien sehr knapp abgehandelt, einige kurze Texte und viele Verweise auf viele Bücher.

Alles in allem wirkt das Basisbuch auf mich konzeptlos. Ein mutloser Schritt in die Zukunft von DSA, ohne Elan, ohne Innovation, ohne den Wunsch etwas besser, schneller oder einfacher zu machen. Sehr enttäuschend. Mehr Flickschusterei als eine neue Edition. Quasi eine Luxusausgabe von DSA 4 anstatt ein wirklicher Schritt nach vorn. Wenn bereits gesagt wird, dass man für DSA 5 plant, jedem Talent eine Steigerungskategorie zuzuweisen anstatt einer Talentgruppe, dann wäre das auch wieder ein kleiner Schritt zu einem spielbareren System. Aber nein, das würde zu viel an der Spielmechanik ändern. Gleichzeitig wird aber die Schwelle für eine Verwundung von vollem Konstitutionswert auf halben Konstitutionswert gesetzt und die Schwierigkeit für einen betäubenden Schlag stark vereinfacht. Das ändert die Gefährlichkeit der Kämpfe ziemlich, wie ist DAS denn mit dem bisherigen Material vereinbar, die Veränderung der Schwierigkeit des Talents Singen aber nicht? Das ist eigentlich die Bankrotterklärung an die Intelligenz der Fans. Sie müssen nun für teuer Geld quasi das gleiche Material, neu sortiert, neu verpackt und mit den von Fans erstellten Erratas eingearbeitet neu kaufen.

Ich lasse diesmal die Gelegenheit aus, wieder in DSA einzusteigen. Vielleicht schaue ich 2010 noch mal bei DSA 5 vorbei. Aber viel Hoffnung habe ich nicht…

Offensichtlich habe nicht nur ich mit dem Interview und DSA 4.1 Probleme, wie man hier nachlesen kann.

 

P.S.: Komplett andere Meldung! Das Fanoptikum setzt die peinliche Existenz fort und schaltet zwei neue Rubriken frei, eine für Unknown Armies und eine eine für Opus Anima. Beide ohne Inhalte. Die gibt es auch nach fast einem 3/4 Jahr noch nicht. Mir wäre das sehr peinlich… zunächst das Projekt groß ankündigen, ein Interview beim RPG-Radio bekommen und einen Verein gründen und dann… NICHTS zu tun. Hey, macht was ihr Fanoptiker, oder ihr bleibt eine Lachnummer!

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3 Kommentare

  1. Thomas Michalski said,

    Eigentlich wollte ich mich hier ja mit Kritik zurückhalten, ist ja fast Netzbeschmutzung am Kollegen, aber da du Provokation ja offenbar zum Kredo Nummero Uno erklärt hast, kurz ein paar Anmerkungen…

    „Alchimie“ ist richtig. Hätte ich auch nicht gedacht, aber ich hab’s nachgeschlagen. De facto ist Alchemie die veraltete Schreibweise und Alchimie ebenso richtig wie der Alchimist.
    Die Fertigkeit ist zudem anwendbar. Die Beschreibung auf S. 124 gibt sowohl den Mechanismus zum Erstellen von Substanzen an, wie auch zu deren Identifikation. Zwar werden keine Schwierigkeiten für Substanzen explizit angegeben, aber dazu gibt dir das Buch ja generelle Richtlinien an.

    Die Aussage, dass HK Wunden Patienten eher tötet als ihnen zu helfen ist auch falsch. Ja, ein ungeübter Arzt kann bei misslungener Probe Schaden anrichten … macht für mich Sinn. Ein geübter Arzt dagegen hilft auch eher, Wunden zu behandeln.

    Genauso sind mehr als die Hälfte der Kreaturen auch für Nostria/Andergast geeignet und ermöglichen es zudem, später vielleicht sich die Geographia zu holen, Aventurien zu erkunden und einige Viecher zu haben, ohne die Zoobotanica sein Eigen zu nennen. Die Aussage, dass man eh schon DSA 5 plane, will ich auch noch mal im Kontext sehen. Die kenne ich so nur vom NordCon ’06, wo gesagt wurde, dass eine Abwandlung des Talentsystems hin zu separaten Komplexitätswerten für jede einzelne Fertigkeit eher etwas für ein DSA 5 wäre, welches man aber vor 2010, also nach Ende der Regionalband-Reihe, nicht angehen wolle. Es wurde nicht gesagt, wie sich das bei dir fast liest, dass da jetzt schon im stillen Kämmerlein eifrig am nächsten Geldmach-Mechanismus gefeilt würde.

    Ebenso verschweigst du viele Änderungen zum Positiven, vor allem in der Charaktererschaffung oder bei der Anwendung der Kampf-Sonderfertigkeiten, die insgesamt sehr gleichgeschaltet werden sollen. Oder den „kleinen“ Wuchtschlag als reguläres Manöver.

    DSA hat unzählige Schwächen. Einiges sprichst du mit Recht an, etwa die etwas dubiosen „Fertigkeiten-über-10-geben-Boni“-Dinger. Aber DSA will ja auch nicht, um mal dein Steckenpferd zu nehmen, AC sein. Selbst wenn cinematischere Elemente Einzug halten, gibt es keinen Grund, einen absoluten Umschwung des Systems zu verlangen. Der Drei-Würfe-pro-Fertigkeit-Mechanismus, den du nicht mal erwähnst, würde ich auch gerne loswerden. Aber ein Fantasy-Spiel mit zehn globalen Fertigkeiten wäre nicht mehr DSA. Es wäre vielleicht ein Aventurien-System, aber das, was ja durchaus auch vielen Spaß macht, nämlich das heutige DSA, wäre es nicht mehr. Und es gibt Leute, denen gefällt es, dass der eine Charakter vielleicht ganz toll Angeln kann, aber deshalb noch lange kein Meister der Wettervorhersage ist…

    Wirklich derb, und ehrlich gesagt der Grund, weshalb ich überhaupt hierdrauf öffentlich reagiere, ist aber der Verweis auf das Hofrat-Forum. Was für eine Aussagekraft soll es denn haben, dass sich echt in dem Forum zu gerade dem Blog, dessen Autor schon mit dem Begriff des „Kiesow-Faschismus“ hantiert hat, Leute finden, die von DSA nichts halten?

    Ich sagte es dir schon mehrfach, und wir wissen ja beide, dass wir hier nie einer Meinung sein werden, aber: DSA4.1 ist bestenfalls ei Bugfix. Schon mal bemerkt, dass das in der Versionsnummer auch Ausdruck findet?
    Niemand hat hier je von einer neuen Edition gesprochen und nur weil man beschlossen hat, statt plumper Reprints das bestehende Material noch mal sinnvoll zu überarbeiten, in einem Maße, dass man auch per Errata mitführen kann und nicht direkt wieder eine neue Edition herauszukloppen, ist das auch wieder Grund zu meckern … aber wenn du es schon tust, mach’s doch wenigstens fundiert. Das wäre dann fair.

    Gruß,
    Thomas

  2. Scorpio said,

    Es gibt keine konkreten Regeln für Alchemie. Ich kann nichts damit machen, außer den SL nach seiner Einschätzung zu fragen. = Mist.

    Ein Verwunderter ohne Heiler mit dem Talent HK Wunden heilt w6 Trefferpunkte pro Nacht und verliert keine. Wenn der Heiler es verkackt, was bei DSA ja nunmal sehr wahrscheinlich ist, dann verliert er Trefferpunkte. Nicht nur bei einem Patzer, sondern bei einer misslungenen Probe. Sich behandeln zu lassen birgt eine größere Gefahr als natürlich zu heilen. = Mist.

    Zu den Kreaturen. Okay, wenn ich mir also ein weiteres Buch kaufe, dann kann ich diese Kreaturen aus dem Grundbuch sinnvoll einsetzen. = Mist.

    Die Info von den Talenten und DSA 5 habe ich von dir und glaube sie dir auch. Die Leute der Redax haben sich einen neuen, verbesserten Mechanismus für DSA überlegt und setzen ihn noch nicht ein, obwohl sie sehr vieles am System ändern. = Mist.

    Die Charaktererschaffung mit Erfahrungspunkten ist besser als das rumdockertern mit einer Ressource wie Generierungspunkten. DSA 4.1 macht auch einige Sachen besser als DSA 4. Aber es ist trotzdem in meinen Augen noch immer Mist. Ich wäre froh, wenn es das heutige DSA nicht mehr geben würde. Es soll nicht AC werden, weil AC mit seinem Regelsystem etwas anderes erreichen will.
    Ich kann dir auch sagen, wieso ein Talent wie Angeln irrelevant ist. DSA dreht sich nicht ums Angeln. Hat es nie. Es geht eigentlich um das Kennenlernen der Spielwelt und dem erleben von Abenteuern. Dabei ist es total egal ob man Angeln kann oder nicht. Das kann man als Farbe für seinen Charakter verwenden, dann sagt man einfach „Ich kann Angeln!“ und fertig. Wettervorhersage, Fallenstellen, Orientierung… alles einfach über ein Talent abzufertigen. Es ist schlicht unnötig es anders zu machen. Die verschiedenen Kampftalente sind okay, denn DSA will sehr komplexe Kampfregeln haben, da macht eine Differenzierung in dieser Hinsicht Sinn. Fleischer zu sein aber nicht.

    Oh, ich habe gemerkt das die Versionsnummer ein Bugfix anzeigt. Schon mal bemerkt, das ich für Bugfixes nichts bezahlen muss, weil der Anbieter Scheiße gebaut hat und das einsieht?

    DSA 4.1 hat viele Elemente einer neuen Edition (Neu aufgebaute Charaktererschaffung, stellenweise stark veränderte Kampfregeln, etc.), doch es ist keine.
    Es ist weder Fisch noch Fleisch, es kann sich nicht entscheiden was es sein will. Es ist weder DSA 4 mit Errata noch DSA 5 mit neuen Konzepten. Es ist Mist.

    Achja… und das Forum des Hofrats hat die gleiche Aussagekraft wie das Fanpro-Forum, das GroFaFo, die Blutschwerter oder die Spielwiese der DORP. Dort kommen Leute zusammen um über Themen zu diskutieren. Beim Hofrat barscher als woanders, aber dieser Thread entspricht ziemlich genau meiner Meinung von DSA 4.1 und wenn ich ihn in einem anderen Forum gefunden hätte, hätte ich dieses verlinkt.

  3. Homunkulus said,

    Also da kann ich mir doch als DSA-Spieler der ersten Stunde einen Kommentar nicht verkneifen.

    Vorneweg: Ich liebe DSA. Nicht dass das einer falsch versteht.

    Was hab ich mich gefreut, als ich DSA 4.0 im Regal stehen sah und wie sehr hat mir der Kopf geraucht, nachdem ich es erstmal gelesen hatte.

    Keiner, den ich kenne, spielt DSA wegen des Regelwerks. Das hat bei DSA schon Tradition. Das war schon immer so und ist auch heute (DSA 4.1) noch so. Ich kenne nicht eine einzige Spielrunde, die die Originalregeln buchgetreu umsetzt, weil bei DSA so viele Regeln totaler Humbug sind (ich will mich hier nicht in Einzelheiten verlieren).

    Nur noch einen Kritikpunkt, den ich unbedingt loswerden muss: Der größte Witz bei DSA 4 ist der Charrakterbogen. Der Redakteur, der dieses Ding verbrochen hat, gehört entlassen. Auch hier keine Einzelheiten, versuch doch einfach mal, da alle Regeln unterzubringen, die Deinen Charakter betreffen.

    Dennoch kenne ich nur eine Spielrunde (von vielleicht 20 oder 30), die DSA seit der Umstellung auf Version 4 mit einem Universalsystem spielt. Alle anderen empfanden den Wechsel von DSA 3 auf DSA 4 als einen echten Fortschritt. Das gilt ganz besonders für die Charaktererschaffung.

    Was soll ich sagen? Als DSA Spieler ist man es gewöhnt, wundert sich nicht allzusehr und greift zum PC, um mal schnell eine eigene Errata zu verfassen (weil sogar die offizielle Errata totaler Quatsch ist). Manchmal glaub ich, die DSA-Redaktion hat nur autoritätsgläubige (neuer Nachteil) Testspieler, die immer sagen: Das habt ihr fein gemacht. Ich zweifle ehrlich daran, dass einer der Autoren sein eigenes System auch ausführlich getestet hat.

    Als echter Fortschritt gelten also:

    – Die neue Charaktererschaffung (abgesehen von den GP, warum nicht alles in AP??).
    – Etwa die Hälfte der neuen Kampfregeln.
    – Das neue Steigerungsstem.
    – Das überarbeitete Geweihtensystem (beinahe vollständig).
    – Die neuen Magieregeln (beinahe vollständig).
    – Bücher mit Hardcover (juhu, endlich lösen sich die Bücher nicht mehr im Wohlgefallen auf).
    – Ein vernünftiger Index und ein Inhaltsverzeichnis mit mehr als drei Kapiteln (das hat immerhin etwa 20 Jahre gedauert).
    – Die Liebe zum Detail.
    – Der sensationelle Hintergrund der DSA-Welt.

    Definitiv kein Fortschritt und echt deshalb nervig:

    – Das überarbeitete (hüstel, hüstel) Talentsystem
    – Die planlose Struktur der Bücher.
    – Der Mangel an Übersichtstabellen.
    – Die überhastete Veröffentlichung von offensichtlich kaum getesteten Regelwerken.
    – Die Masse an Ausnahmen und Sonderbedingungen zu den Grundregeln.
    – Die Masse nicht spielrelevanter Regeln (anstatt erstmal die Grundregeln ins Reine zu bringen).

    Weiter so DSA-Redaktion ! Nochmal zwanzig Jahre und weitere Versionierungen bis mein Bücherregal aus allen Nähten platzt und es könnte das beste System auf dem Rollenspielmarkt werden. Das Potential ist jedenfalls vorhanden, es mangelt nur irgendwie an der Umsetzung, aber gut Ding will Weile haben, sagt man doch glaub ich.

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